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Herzlich willkommen!

Sie schreiben ein Buch oder ein Theaterstück? Sie arbeiten an einem Drehbuch oder an einer Kurzgeschichte? Glückwunsch! Schreiben ist eines der schönsten Dinge der Welt! Aber es ist auch eine der einsamsten und schwierigsten Beschäftigungen, wenn man alleine vor seinem Text sitzt, ohne Hilfe, ohne Unterstützung.

Das will Tatort-Schreibtisch ändern! 

Von den Profis lernen – das ist die Logline unserer Autoreninitiative. Erfahrene und erfolgreiche Schreib-Profis berichten auf dieser Webseite von ihrer Arbeit und verraten Ihnen Tipps und Tricks, mit denen Sie auf dem Buchmarkt oder im Drehbuchgeschäft erfolgreich sind.
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Profiautoren als Ratgeber

Einladung zum Autorenpaten-Programm

Im Autorenpaten-Programm von Tatort-Schreibtisch haben Sie die Möglichkeit, sich für Ihr aktuelles Schreibprojekt eine professionelle Autorin oder einen erfolgreichen Autor als Ratgeber an Ihre Seite zu holen. Das Angebot reicht vom Info-Gespräch über die fachliche Einschätzung Ihres Manuskriptes bis zur Beratung bei Ihrer Verlags- oder Agentur-Bewerbung.  Alle Autorenpaten sind erfahrene Schreib-Profis, die ihre Texte erfolgreich in Verlagen veröffentlichen, häufig preisgekrönt sind und z.T. auch als Dozenten lehren.
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Eine Bühne für Ihre Projekte

Entdecken Sie die Community von Tatort-Schreibtisch

Tatort-Schreibtisch ist nicht nur ein Ort, an dem Sie Ihre Texte mit Hilfe von Profis weiterentwickeln können. Die Tatort-Schreibtisch-Community bietet allen Teilnehmern der Autorenpaten-Programme ein Forum, Ihre Projekte interessierten Verlagen und Redaktionen vorzustellen. Dies ist ein kostenloses Angebot von Tatort-Schreibtisch (das Sie in Anspruch nehmen können, aber nicht müssen). Auf den Seiten der Community finden Sie außerdem  Erfahrungsberichte von Teilnehmern, die das Autorenpaten-Programm erfolgreich abgeschlossen haben.

 Hier geht es zur Tatort-Schreibtisch-Community
Autoren live: Tatort-Schreibtisch-Hörbuch der Woche

Isabella Archan: "Tote haben kein Zahnweh"

Dr. Leocardia Kardiff, Zahnärztin mit Spritzenphobie, wird in den Mord an einer betuchten Witwe verwickelt. Von Neugierde und Gerechtigkeitssinn getrieben, macht sie sich auf die Suche nach dem Täter...
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Tatort der Woche

Das Chaos hinter sich lassen

von Markus Stromiedel

Mein Schreibtisch ist aufgeräumt. Einladend, geordnet, die Farben aufeinander abgestimmt, dazu ein Milchkaffee mit Kruspelkeks ... Achung! Nicht veräppeln lassen!
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Schreibregel der Woche

Je länger man über etwas nachdenkt, desto mehr lässt sich darüber schreiben

von Jan Schröter

FOTO JAN SCHRÖTER

© Autorenfoto: Hocky Neubert

Noch einmal eine Variante des bereits in der 8. Schreibregel erwähnten Schulzeit-Albtraums: Die Arbeitshefte werden ausgeteilt, das Thema für den Aufsatz bekanntgegeben, los geht‘s. Alle anderen schreiben eifrig, Sie scheitern leider bereits bei der Einleitung. 87 brotlose Versuche eines Anfangssatzes später klingelt der Schlussgong. Sie wanken konsterniert aus dem Klassenzimmer – und spätestens auf der Treppe zum Pausenhof steht Ihnen der komplette Aufsatz mit Einleitung, Hauptteil und Fazit so klar vor Augen, dass Sie unwillkürlich am eigenen Verstand zweifeln...

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Fragen und Antworten - sofort!

Facebook-Gruppe bietet Forum für den direkten Austausch

Mitglieder der Facebook-Community haben ab sofort die Möglichkeit, mit vielen der Autorenpaten aus dem Tatort-Schreibisch-Patenprogramm direkt in Kontakt zu treten. In der Gruppe "Autoren-Tipps und Tricks" können Schreib-Interessierte Fragen stellen, die von den Profi-Autoren und -Autorinnen beantwortet werden.

 Hier geht es zur Facebook-Gruppe
Tatort-Schreibtisch-Autor der Woche

Jan Schröter: Sprache muss "gut schmecken"!

Ein Autorenportrait von Markus Stromiedel

Ich kenne Jan Schröter seit vielen Jahren. Das erste Mal sind wir uns im Studio Hamburg begegnet, bei einem Treffen der Drehbuchautoren der Serie "Großstadtrevier". Ich traf auf einen freundlichen Gesprächspartner, zurückhaltend und sehr höflich, das perfekte Klischeebild eines Autoren, der am Schreibtisch mehr Abenteuer erlebt denn im wirklichen Leben.

Wie konnte ich mich nur so täuschen!

Jan Schröters Leben, so durfte ich bald erfahren, ist prall gefüllt mit Geschichten, die für mehrere Winter am Kamin reichen...
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Tatort-Schreibtisch-Buch der Woche

Niklaus Schmid: "Müntefering singt"

Feinkostläden statt Aldi, Malediven statt Baggersee. Mit Hartz IV ist das nicht drin. Doch Ellie hat einen Plan: Wir schnappen uns einen Promi und fordern Lösegeld. Kleinganove Ulf hat Bedenken, Leibwächter und so...
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Frage der Woche

Ich will mein Manuskript an einen Verlag senden. Wie muss das Manuskript aussehen? Welchen Zeilenabstand wähle ich am besten für den Text??

von Markus Stromiedel

Markus Stromiedel

Anders als früher, ist heute der Zeilenabstand bei einem Manuskript nicht mehr wirklich entscheidend. Vor der Nutzung des Computers mussten die mit der Schreibmaschine getippten Texte einen größeren Zeilenabstand (etwa einen 1,5fachen Abstand) haben, da die Lektoren per Hand und auf dem Papier das Manuskript durchgearbeitet haben und Platz für ihre Anmerkungen brauchten. Heute wird ein Text zumeist am Computer geschrieben und auch durchgearbeitet, daher ist der Zeilenabstand im Grunde unerheblich.

Zwei Maßgaben sind bei der Formatierung eines Manuskriptes von Bedeutung:

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Autorenpate der Woche

Roger Schmelzer

Autorenpate für Prosa, Drama und Drehbuch

"Kunst können andere – Roger Schmelzer kann unterhalten" formulierte treffend die Süddeutsche Zeitung...
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