Herzlich willkommen!
Sie schreiben ein Buch oder ein Theaterstück? Sie arbeiten an einem Drehbuch oder an einer Kurzgeschichte? Glückwunsch! Schreiben ist eines der schönsten Dinge der Welt! Aber es ist auch eine der einsamsten und schwierigsten Beschäftigungen, wenn man alleine vor seinem Text sitzt, ohne Hilfe, ohne Unterstützung.Das will Tatort-Schreibtisch ändern!
Von den Profis lernen – das ist die Logline unserer Autoreninitiative. Erfahrene und erfolgreiche Schreib-Profis berichten auf dieser Webseite von ihrer Arbeit und verraten Ihnen Tipps und Tricks, mit denen Sie auf dem Buchmarkt oder im Drehbuchgeschäft erfolgreich sind.
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Profiautoren als Ratgeber
Hilfe durch das Autorenpaten-Programm
Im Autorenpaten-Programm von Tatort-Schreibtisch haben Sie die Möglichkeit, sich für Ihr aktuelles Schreibprojekt eine professionelle Autorin oder einen erfolgreichen Autor als Ratgeber an Ihre Seite zu holen. Das Angebot reicht vom Info-Gespräch über die fachliche Einschätzung Ihres Manuskriptes bis zur Beratung bei Ihrer Verlags- oder Agentur-Bewerbung. Alle Autorenpaten sind erfahrene Schreib-Profis, die ihre Texte erfolgreich in Verlagen veröffentlichen, häufig preisgekrönt sind und z.T. auch als Dozenten lehren. Tatort-Schreibtisch ist Partner von Woobooks. weiterlesen
Autorenpate der Woche
Stefan Keller kennt die vielen Facetten des Schreibens. Er begann als Journalist, arbeitete als Dramaturg am Theater...
Stefan Keller
Autorenpate für Prosa, Drama, Drehbuch und HörspielStefan Keller kennt die vielen Facetten des Schreibens. Er begann als Journalist, arbeitete als Dramaturg am Theater...
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Tatort der Woche
"Meinen" Schreibtisch gibt es nicht. Ich bin – zu Lesungen oder zur Recherche – so oft unterwegs, dass meine Kriminalromane und Kurzkrimis in aller Regel an Hotelzimmerschreibtischen entstehen. Das ist nicht immer ergonomisch ideal, bietet aber...
Wechselstube
von Tatjana Kruse"Meinen" Schreibtisch gibt es nicht. Ich bin – zu Lesungen oder zur Recherche – so oft unterwegs, dass meine Kriminalromane und Kurzkrimis in aller Regel an Hotelzimmerschreibtischen entstehen. Das ist nicht immer ergonomisch ideal, bietet aber...
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Frage der Woche

Autorenfoto: Manfred Wasshuber
Ich nehme an, Sie möchten die schlechte Nachricht zuerst von mir erfahren: leider nein. Wenn Sie weiterhin als Autor für Ihren Verlag schreiben wollen, führt der Weg am Vorab-Exposé nicht vorbei.
Und jetzt die gute Nachricht: Das Schreiben eines Exposés kann man lernen. Und auch das im Voraus Planen und das Plotten...
Nach meinem ersten Buch will mein Verlag ein Exposé für eine Fortsetzung. Warum? Der Verlag weiß doch, wie ich schreibe. Geht es nicht auch ohne Exposé?
Von Jennifer B. Wind
Autorenfoto: Manfred Wasshuber
Ich nehme an, Sie möchten die schlechte Nachricht zuerst von mir erfahren: leider nein. Wenn Sie weiterhin als Autor für Ihren Verlag schreiben wollen, führt der Weg am Vorab-Exposé nicht vorbei.
Und jetzt die gute Nachricht: Das Schreiben eines Exposés kann man lernen. Und auch das im Voraus Planen und das Plotten...
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Tatort-Schreibtisch-Buch der Woche
Mischa Bach: "Der Tod ist ein langer trüber Fluss"
Nach einem mutmaßlichen Selbstmordversuch im Rhein weiß Ophelia nicht mehr, wer sie ist. Doch nun kann sie die Toten hören... weiterlesen
Schreibregel der Woche

© Autorenfoto: Hocky Neubert
Ein Albtraum, den jeder kennt: Sie sind Schüler, sitzen im Klassenraum und schreiben einen Aufsatz. Das heißt, Sie überlegen noch, was Sie schreiben sollen. Sämtliche Mitschüler legen eifrig los, alle Stifte flitzen hurtig übers Papier, nur nicht der Ihre. In Ihrem Kopf rasen die Gedanken, Sie erwägen fieberhaft alle möglichen Ansätze für die Aufsatz-Einleitung. Sie verwerfen einen nach dem anderen, bis im zerquälten Oberstübchen nur noch die Sekunden bis zum Pausengong herunterticken, lauter als die Bahnhofsuhr in „Zwölf Uhr mittags“...
Ohne Schreiben kein Text. Ohne Schreibdisziplin kein Buch.
von Jan Schröter
© Autorenfoto: Hocky Neubert
Ein Albtraum, den jeder kennt: Sie sind Schüler, sitzen im Klassenraum und schreiben einen Aufsatz. Das heißt, Sie überlegen noch, was Sie schreiben sollen. Sämtliche Mitschüler legen eifrig los, alle Stifte flitzen hurtig übers Papier, nur nicht der Ihre. In Ihrem Kopf rasen die Gedanken, Sie erwägen fieberhaft alle möglichen Ansätze für die Aufsatz-Einleitung. Sie verwerfen einen nach dem anderen, bis im zerquälten Oberstübchen nur noch die Sekunden bis zum Pausengong herunterticken, lauter als die Bahnhofsuhr in „Zwölf Uhr mittags“...
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Autoren live: Tatort-Schreibtisch-Hörbuch der Woche
Tatjana Kruse: "Glitzer, Glamour, Wasserleiche"
Der Bodensee gibt seine Toten nicht mehr her? Denkste! Die voluminöse Opernsängerin Pauline Miller hat in Bregenz Quartier genommen. Und wo Pauly ist, ist das Drama nicht weit... weiterlesen
Tatort-Schreibtisch-Autor der Woche
„Ich will Filmregisseur werden.“ Uwe Boll saß neben mir im Deutschunterricht der 12. Klasse und antwortete auf die Frage unseres Lehrers Herr M. Es folgte das Übliche: Herr M. – bescheidener Geist, Konformist – flippte aus ob der unrealistischen Ambitionen. Ermutigung von Schülern stand noch nicht auf dem Lehrplan.
Zugestehen musste man ihm allerdings, dass er damals in der Beurteilung der Chancen Recht hatte...
Uwe Boll: Konsequent, intellektuell und loyal
Ein Autorenportrait von Dietmar Spriwald„Ich will Filmregisseur werden.“ Uwe Boll saß neben mir im Deutschunterricht der 12. Klasse und antwortete auf die Frage unseres Lehrers Herr M. Es folgte das Übliche: Herr M. – bescheidener Geist, Konformist – flippte aus ob der unrealistischen Ambitionen. Ermutigung von Schülern stand noch nicht auf dem Lehrplan.
Zugestehen musste man ihm allerdings, dass er damals in der Beurteilung der Chancen Recht hatte...
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"Tatort Schreibtisch" ist eine Initiative des Kick-Verlages, der sich der Leseförderung von Kindern und Jungendlichen sowie der Autorenförderung verschrieben hat. Im Rahmen dieser Förderprogramm ermöglicht "Tatort Schreibtisch" auf seinen Webseiten, alle Bücher aus seinem Programm kostenlos zu lesen und zu hören.
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